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Suchmaschinenoptimierte Pressemitteilung?

Das Einstellen von Presseinfos in die andersartigen Online-Presseportale ist indessen selber während Firmen gängige Praxis, die ansonsten einen tunlichts großen Bogen um das Internet machen. Der Grund hierfür ist glaubwürdig einfach, mit dem Einstellen der Presseinformation erreicht man auf kostengünstige Weise einen wesentlich größeren Empfängerkreis, als wenn die Presseinformation “nur” an die Journalisten-Kontakte via E-Mail versendet wird.

Zweitverwertung der Presseinfo in Online-Presseportale?

Dabei hat Görs Communications ( www.goers-communications.de ) die Erfahrung gemacht, dass es viele Firmierungen bzw. Presseabteilungen und/oder PR-Agenturen mit dem Pragmatismus übertreiben. Oftmals stecken in einer Pressemitteilung, wenn man die Abstimmungs- und Freigabeprozesse mitberücksichtigt, über Stunden Arbeitsaufwand. Und daraufhin denken sich natürlich die PR-Verantwortlichen, dass sich hinsichtlich der mittels se investierten Manpower gleichermaßen noch eine Zweitverwertung auf den Online-Presseportalen lohnt, weshalb die Pressemitteilung “mal eben” gleichwohl noch via Internet eingepflegt wird. Die Pressemitteilung ist also authentisch für den E-Mail-Versand an Journalisten geschrieben worden, landet sofort nichtsdestominder 1-zu-1 in den Onlineportalen.
Der Fehlleistungen, den die PR-Verantwortlichen dort unterläuft, ist, die Bedeutung der Online-Verbreitung von Pressemitteilungen zu unterschätzen. Kaum ein Journalist wartet noch darauf, dass Firmen ihm die relevanten Fakten frei Gebäude liefert, an Stätte nimmt die Online-Recherche eine jederzeit größere Bedeutung im Arbeitsalltag der Journalisten ein. Zum Teil, weil im Netz unterbrechungsfrei mehr Wissen erhoben werden, auf die der Journalist zurückgreifen kann, teilweise nichtsdestominder gleichermaßen aus Zeit- und Kostengründen, eine Online-Recherche ist in den mehrheitlichen Fällen weniger arbeitsintensiv als eine althergebrachte Recherche, ein Faktor, der in den Zeiten des Medienwandels nicht zu unterschätzen ist.

Wie Pressemitteilungen gefunden werden

Vielleicht ist es hilfreich, sich mühelos mal in die Rolle eines Journalisten hineinzuversetzen, der den Auftrag bekommt, über ein bestimmtes Thema zu schreiben. Wie wird der vermutlich vorgehen? Was man von vornherein ausschließen kann, ist, dass der Journalist die Pressemitteilungen durchsucht, die ihm in den letzten Monaten mittels Mail zugeschickt wurden. Und der Grund hierfür ist wahrscheinlich banal, durch E-Mail versendete Pressemitteilungen werden entweder einfach verwertet oder problemlos gelöscht (eine Entscheidung, die vorwiegend im Zuge von manchen Sekunden getroffen wird, weshalb es sich ebenfalls nicht empfiehlt, nachts Pressemitteilungen zu versenden, denn danach ist die “Chance” zu hoch, dass die Presseinfo der morgendlichen E-Mail-Aufräumaktion zum Opfer fällt).
Journalisten haben im 21. Jahrhundert kein Pressemitteilungs-Archiv, an Örtlichkeit gehen sie in der Regel auf diese Weise vor, wie “normale” Bürger gleichfalls, sie öffnen Google. Also die Suchmaschine, die in Deutschland einen Marktanteil von über 90 % hat. Und dort wird er definitiv nicht den Namen Ihres Unternehmens eingeben (es sei denn, er möchte von vornherein über Ihr Firmierungen schreiben), nein, er wird Suchbegriffe eingeben, die ihm zu dem Thema relevant vorkommen. Möglicherweise wird er außerdem problemlos zu den großen Online-Pressemitteilungsportale “gehen”, und dort genauso die Suchbegriffe eingeben, womit man im Hinterkopf behalten sollte, dass Google die Regel, und Online-Pressemitteilungsportale ( www.goers-communications.de/suchmaschinenoptimierte-press… ) genauer die Ausnahme sind.
Und an solcher Örtlichkeit sollte man den Arbeitseifer und das Zeitkontingent der Journalisten nicht überschätzen. Journalisten geben (abhängig von der Ausführlichkeit des von ihnen verlangten Artikels) möglicherweise zehn Suchbegriffe sequentiell im Zuge Google ein, und schauen sich potentiell die ersten zwei, drei Ergebnisseiten im Zuge Google an. Mehr nicht. Und wenn Ihre Pressemitteilung dem Journalisten dort nicht angezeigt wird, daraufhin wird der Journalist nicht über Ihr Firmen schreiben, darüber hinaus wenn Ihre Pressemitteilung vorzüglich zu dem Artikel passt, der dem Journalisten vorschwebt.
Aufgrund des Marktanteils ist Google in Deutschland mühelos das Maß aller Dinge, wenn es darum geht, im World Wide Netz gefunden zu werden. Und um akkurat dieses “gefunden werden” geht es, wenn Sie Ihre Presseinfo in die Onlineportale einpflegen. Wie schaffen Sie es, dass der Journalist, der allein wenigen Minuten vor Google verbringt, ausgerechnet auf Ihrer Pressemitteilung landet, und nicht auf der von der Konkurrenz?
Um es kurz herzustellen: Selbst mit der förderlichsten Suchmaschinenoptimierung (SEO = Search Engine Optimization) können Sie es nicht erzwingen, dass der Journalist auf Ihrer Pressemitteilung landet. Aber Sie können die Gelegenheit, dass er innerhalb Ihnen landet, überaus erhöhen – deshalb gleichermaßen das Wort “Optimierung”, und nicht “Perfektionierung”. Darüber hinaus können Sie dank der Suchmaschinenoptimierung hierzu gewährleisten, dass genauso potenzielle Mandanten – dienlich als Nebenprodukt – über ihre Pressemitteilung stolpern. Die Frage ist ausschließlich, wie man hierzu sorgt, dass die Pressemitteilung wenn irgend wahrscheinlich hoch von Google gerankt wird – also wie die Suchmaschinenoptimierung ganz wahrhaftig ablaufen sollte.

Keywords in der Pressemitteilung

Der wahrscheinlich wichtigste Punkt sind die Keywords. Wenig überraschend wäre es wunderbar, wenn Ihre Pressemitteilung im Zuge Hunderten von Suchbegriffen gefunden wird, was sich allerdings nicht vollziehen lässt. De facto müssen Sie sich auf die relevanten Keywords beschränken. Und “relevant” bedeutet während alledem, dass die entscheidenden Begrifflichkeiten abgedeckt werden. Bei alledem sollten Sie sich zu jedem Zeitpunkt fragen, was für Begrifflichkeiten der Journalist wahrscheinlich innerhalb Google eingeben wird, wenn er zu Ihrem Thema recherchiert. In der Regel sind das nicht lange Fachbegriffe (oder gar Ihre Marken- bzw. Produktbezeichnungen), an Örtlichkeit pragmatische Wortkombinationen. Ein Tipp von Görs Communications: Fragestellungen Sie Ihren Webadministrator, über welche Ausdrücke die Besucher zu Ihrer Webseite gelangen, oftmals erfahren Sie hiermit bereits, welche Ausdrücke gängig sind, und welche nicht.
Bei denen von Ihnen gewünschten Keywords kommt es nicht lediglich darauf an, dass Sie im Text auftauchen, anstelle gleichfalls, dass sie überwiegend und an prominenter Lokalität auftauchen. Ganz wahrhaftig bedeutet dies, dass die Keyworddichte 3 bis 4 % beträgt, in einer Pressemitteilung von 400 Wörtern muss jedes Keyword also kugelförmig 10 bis 12 mal auftauchen. Zu diesem Zweck kommt die “prominente” Stätte: Google berücksichtigt, ob ein Wort an herausgehobener Örtlichkeit, beispielsweise in der Überschrift oder den Zwischenüberschriften, verwendet wird. Außerdem findet sich die Überschrift im Zuge den mehrheitlichen Presseportalen ebenso in der URL aufs Neue, ein Faktor, der auf keinen Fall hoch hinreichend eingeschätzt werden kann. Darüber hinaus erlauben die mehrheitlichen Presseportale “Tags” mit denen die Pressemitteilung verschlagwortet wird, hier sollten sich die Keywords im Singular und ebenfalls im Plural wiederfinden.
Die Überschrift selber sollte nicht lyrisch funktionieren, statt dessen den Inhalt und die zwei oder drei relevantesten Keywords abdecken – und das wenn irgend wahrscheinlich in einer Länge von maximal 63 Zeichen, also nicht einmal einer halben Tweet-Länge!

Die Länge der Pressemitteilung

Generell sollte eine Pressemitteilung, die von Google okay gerankt werden soll, jedenfalls 300 Wörter umfassen. Als einwandfrei gelten 400 Wörter, werden es 500, darauf folgend ist das gleichfalls nicht weiter schlimm. Das bedeutet, dass Presseinfos, die zu kurz sind, “verlängert” werden müssen. In diesem Zusammenhang sollte der bestehende Text nicht anhand Füllwörter aufgeblasen werden, statt dessen weitere Fakten – exemplarisch über die Firma – an das Ende der Pressemitteilung angefügt werden. “Zu lange” Pressemitteilungen entstehen in der Regel, wenn man etliche Dinge zeitgleich abhandeln möchte – oder man sich nicht auf das Ausschlaggebende fokussiert. Das bedeutet, dass entweder gekürzt werden sollte, oder dass man überlegt, ob man aus einer Pressemitteilung nicht gleichwohl zwei Pressemitteilungen machen kann.

Die Links in der Pressemitteilung

Eine der essenziellsten Eigenschaft binnen der Online-Distribuierung von Pressemitteilungen ist das Setzen von Links. Zum einen, weil Sie hierdurch zügig Journalisten zu ihrem Pressebereich auf der Unternehmenswebseite lotsen können (Stichwort Bildmaterial), zum weiteren, um fundamentale Backlinks zu setzen, hierdurch ihre Webseite und festgelegte, vorab definierte Unterseiten in nächster Zeit besser gerankt werden – also SEO-Maßnahmen, die Ihrer Webseite und nicht vorrangig der Pressemitteilung zugute kommen.
Neben dem Pressebereich – am nützlichsten über eine extra erschaffte Landingpage, auf der den Journalisten Zusatz-Informationen offeriert werden – sollte die Startseiten-URL des Unternehmens in jedweder Online-Presseinfo untergebracht werden. Bei den Deeplinks sollten URLs gewählt werden, deren Thema/Produkt sich ebenso in der Pressemitteilung widerspiegelt, hiermit der Einfluss innerhalb Google am höchsten ist.
Die Anzahl der legalen Links schwankt von Presseportal zu Presseportal, wenn wahrscheinlich, sollte sämtliche hundert Wörter ein Link gesetzt werden.

Mensch vs. Maschine

Zusätzlich zu den beschriebenen Maßnahmen existieren noch kleinere Tricks und Finessen, um die Pressemitteilung zu aufpolieren, nichtsdestotrotz darüber hinaus die allemal gemachten Vorgaben lassen sich meistens nicht in dieser Art umstandslos umsetzen – bekanntermaßen soll die Pressemitteilung nicht allein von Google (also von Maschinen), an Lokalität gleichermaßen von Journalisten gelesen werden. Und da gilt es, einen guten Mittelweg – im Idealfall das Beste aus zwei Welten – zu finden.
Die Presseinfo muss also nicht allein SEO-optimiert werden, stattdessen simultan gleichermaßen lesbar bleiben – und innerhalb alledem noch den generellen Erfordernisse an eine Pressemitteilung genügen. Machbar – bzw. mit überschaubarem Arbeitsaufwand – ist dies, wenn man von Anfang die Voraussetzungen berücksichtigt. Also nicht, wie eingangs ausgedrückt, auf SEO entsagt und die Pressemitteilung plump in die Online-Portale einstellt, anstelle ebenso von vornherein eine suchmaschinenoptimierte Pressemitteilung schreibt. Ein dritter Weg wäre es, die Pressemitteilung im Nachhinein anzupassen, trotzdem der Mehraufwand, der hierdurch verursacht wird, steht oftmals in keiner Relation zu dem Ertrag. Aus diesem Grund lieber eine gute, lesbare, packende Pressemitteilung schreiben, die den SEO-Ansprüchen genügt, als zwei mittelmäßige.